prowo_papiliorama

[News vom: 12.10.2010]

Prowo 3. Kurs Papiliorama+Ulmiz

Zusammenfassung der Projektwoche bei Hansruedi Schlegel, Ulmiz 


Tag 1: Am ersten Tag mussten wir an einem Bach hinter dem Bauernhof der Familie Schlegel die Bäume zurückschneiden und einige sogar ausreissen. Ein paar Schüler mähten auf einem Feld der Schlegels Plachten. Am Nachmittag fuhren wir zu einem Linienbiotop, um auch dieses zu pflegen. Die einen räumten den Zaun um das Biotop, die anderen holzten dasjenige aus.


Tag 2: Der zweite Tag war etwas anstrengender als der erste. Wir fuhren zu einem anderen Biotop, welches Herr Schlegel pflegt. Dort holzten wir den den ganzen Tag aus, mit dem Unterschied, dass wir das Holz gerade zerhackten. Das heisst, wir arbeiteten mit einem Traktor, der ein Häcksler daran hatte. Zum Znüni wurden wir mit einem feinen Nussgipfel verwöhnt. 


Tag 3: Auch am dritten Tag durften wir Bäume schneiden und die Äste danach zerhacken. Wir arbeiteten am gleichen Biotop wie am vorherigen Tag.


Tag 4: Der Donnerstag verlief in etwa gleich wie die zwei vorherigen Tage. Das grosse Linienbiotop war immer noch nicht ganz fertig gepflegt, also mussten wir weiter häckseln.

Da das nun der dritte Tag in Folge war, wussten wir sofort, wer was am besten machen konnte. Zum Znüni gab es Brot mit Schokolade. Frau Schlegel war so nett und kochte uns feine Teigwaren zum Mittag. 


Tag 5: Am letzten Tag arbeiteten wir bis zum Mittag. Wir fuhren zu dem Linienbiotop, an welchem wir am Montag den Zaun geräumt haben. Da gab es noch einige Äste zum Hacken. Dann fuhren wir weiter zum Bauernhof der Familie Schlegel um auch dort noch die Äste vom Montag zu zerhacken. Zum Schluss stiegen einige Schüler noch in den Lölibach um Steine, die in der Mitte des Bachbettes lagen, an den Rand zu verlegen. Auch an diesem Tag kochte Frau Schlegel noch einmal für uns.


Papiliorama: Jeden Tag fuhren fünf Schüler mit Herrn Stritt zum Papiliorama in Kerzers. Dort arbeiteten wir auf dem Parkplatz. Zwischen den Parkfeldern jäteten wir das Unkraut. Dann spannten wir einen Zaun und setzen Bäume in die Zwischenräume.


In Ulmiz pflegten wir ca. 1 Kilometer Linienbiotop während der Woche.